Satzung

Wie jeder Verein hat auch der HFC eine Satzung.
Jedes Mitglied hat sie mit seiner Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag
anerkannt. Sie ist somit für alle Mitglieder verbindlich gültig.

Manchmal hört man leise, dass unser Verein einer Diktatur ähnlich sei.
Wenn man aber seine in der Satzung festgeschriebenen Rechte kennt,
sieht man, dass die Mitglieder mehr Rechte haben als der Präsident.

Die Mitglieder bei den Beratungen über Satzungs-
änderungen bei der
Jahreshaupversammlung 2002.

Die Satzung des HFC Germania Karberg von 2001, zuletzt geändert durch die Jahreshauptversammlung am 23.06.02.

1 Name und Sitz

  1. Der am 22.09.01 in Hillerse gegründete Verein führt den Namen:
    Hobby-Fußball-Club (HFC) Germania Karberg von 2001

  2. Der Sitz des Vereins ist Leiferde (Landkreis Gifhorn).

  3. Der Verein ist nicht rechtsfähig.

2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein fördert den Freizeitfußball, indem er seinen Mitgliedern
    regelmäßig stattfinde Trainingsabende anbietet. Er sorgt ebenfalls für
    eine beschränkte Verpflegung mit Getränken am Trainingsabend.

  2. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder zu verstärken, sollen
    Kameradschaftsabende durchgeführt werden. Die Organisation ist
    Aufgabe des Vorstandes.

  3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke
    verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus
    Mitteln des Vereins.

  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
    sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

3 Mitgliedschaft

  1. Der Verein besteht aus aktiven und fördernden Mitgliedern.

  2. Als Rechts- und Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder bestehen der
    Vereinsausschluss sowie die Festsetzung von Strafgeldern.

  3. Strafgelder setzt der Vorstand fest.

  4. Die Mitglieder sind verpflichtet, ihre Beiträge, Strafgelder und Umlagen
    zu denen vom Vorstand festgesetzten Terminen zu bezahlen.

  5. Die Mitglieder haben das Recht, an allen Vereinsaktivitäten
    teilzunehmen.
    Am Trainingsbetrieb können nur aktive Mitglieder teilnehmen.
    Passive Mitglieder dürfen nach Anfrage teilnehmen.

4 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche männliche Person werden.

  2. gestrichen

  3. Der Aufnahmeantrag muss an den Vorstand des Vereins gerichtet sein.

  4. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Ablehnung muss dem
    Antragsteller mündlich mitgeteilt werden.

5 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet:
    a) mit dem Tod des Mitglieds
    b) durch Austritt des Mitglieds
    c) durch Ausschluss aus dem Verein.

  2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.
    Er ist frühestens zum Ende des auf die Kündigung folgenden Monats
    möglich.

  3. Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen, wenn ein Mitglied gegen
    die Interessen des Vereins verstoßen hat oder seine Beiträge nicht
    bezahlt hat. Weiterhin ist ein Ausschluss möglich, wenn ein aktives
    Mitglied mehrmals unentschuldigt dem Trainingsabend fern geblieben ist.

  4. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Legt das Mitglied gegen
    den Beschluss des Vorstandes Protest beim Vorstand ein, so entscheidet
    die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Bis zum Beschluss der
    Mitgliederversammlung ruht die Mitgliedschaft incl. aller Pflichten und
    Rechte des Mitgliedes.

6 Beiträge

  1. Der Verein erhebt Aufnahmegebühren und Mitgliedsbeiträge, die
    monatlich fällig sind. Der Vorstand kann andere Fälligkeiten beschließen.

  2. Für bestimmte Zwecke kann zusätzlich eine Umlage vom Vorstand
    beschlossen werden. Diese ist nicht verpflichtend für die Mitglieder, wenn
    sie innerhalb einer vom Vorstand gesetzten Frist mitteilen, dass die am
    Zweck der Umlage nicht teilnehmen wollen.

  3. Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren werden von der
    Mitgliederversammlung festgelegt.

7 Organe des Vereins

  1. Organe des Vereins sind:
    a) die Mitgliederversammlung
    b) der Vorstand.

8 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

  2. Die Mitgliederversammlung ist vom Präsidenten mindestens einmal im
    Jahr abzuhalten. Die Einladung erfolgt unter Angabe der vorläufigen
    Tagesordnung schriftlich mindestens 14 Tage vor der Versammlung. Der
    Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
    Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung
    einzuberufen, wenn mindestens 30% der stimmberechtigten Mitglieder
    dies verlangen.

  3. Jedem Mitglied steht eine Stimme zu. Das Stimmrecht ist nicht
    übertragbar.

  4. Jedes Mitglied kann bis zu 7 Tage vor der Mitgliederversammlung Anträge
    zur Ergänzung der Tagesordnung schriftlich beim Vorstand einreichen.

  5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der
    erschienen Mitglieder beschlussfähig.

  6. Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher
    Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen. Die Entscheidungen
    über die Auflösung des Vereins und über Satzungsänderungen sind mit
    2/3-Mehrheit zu fällen. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

  7. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen.
    Sie ist vom Protokollführer zu unterzeichnen.

  8. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für die folgenden
    Angelegenheiten zuständig:
    a) Feststellung des Jahresrechnung
    b) Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins
    c) Wahl des Vorstandes

9 Vorstand

  1. Der Vorstand des Vereins besteht aus:
    a) dem Präsidenten (1. Vorsitzender)
    b) dem 2. Vorsitzenden
    c) dem Schatzmeister
    d) dem Schriftführer

  2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand
    vertreten.
    Es handeln immer zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam, wovon ein
    Vorstandsmitglied ein Vorsitzender sein muss. Bei Bankgeschäften kann
    der Kassenwart alleine handeln.

  3. Die Vorstandsmitglieder handeln immer im Namen aller
    Vereinsmitglieder, soweit sie dabei nicht gegen diese Satzung verstoßen.

  4. Der Präsident beruft und leitet die Sitzungen des Vorstandes.
    Er ruft den Vorstand ein, wenn es das Vereinsinteresse erfordert
    oder wenn dies von der Mehrheit der Vorstandsmitglieder verlangt wird.

  5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 2 Mitglieder anwesend
    sind. Unter ihnen muss ein Vorsitzender sein. Bei Beschlussfassung
    entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei
    Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.

  6. Bei Abwesenheit wird der Präsident durch den 2. Vorsitzenden vertreten,
    der in diesem Falle die gleichen Rechte und Pflichten wie der Präsident
    besitzt.

  7. Der Vorstand ist jeweils für eine Dauer von 2 Jahren gewählt. Nach dieser
    Zeit muss die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand wählen,
    wobei der Vorstand oder einzelne Vorstandsmitglieder auch
    wiedergewählt werden können.

10 Haftung

  1. Die Haftung beschränkt sich grundsätzlich auf das Vereinsvermögen.

  2. Wo dies nicht möglich ist, haften immer alle Mitglieder des Vereins für
    Forderungen, die sich gegen ein Mitglied aufgrund seiner
    Vereinszugehörigkeit ergeben.

§11 Auflösung des Vereins

  1. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an die Mitglieder, unter
    denen es gleichmäßig aufgeteilt wird.

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